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Die
Themen dieser Seite werden monatlich aktualisiert, meist
zwischen dem 1. und 5. Arbeitstag! Letzte Aktualisierung
03.09.2010.
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Tipps - 10 Ideen für mehr Domain-Verkäufe
Sehr
viele Domain-Namen sind registriert. Viele davon wollen
verkauft werden. Werden sie aber nicht. Woran das liegt
und
was man dagegen machen kann, zeigt Andrew Allemann vom Domai-
ner-Blog domainnewswire.com:
1. Der Domain-Verkauf geht schleppend, weil die Domain-Markt-
plätze nicht harmonisiert und vernetzt sind. Praktisch
jede
Domain-Börse, sei es Afternic, Sedo, GoDaddy oder andere
An-
bieter, ist eine Insel. Diese einzelnen Domain-Dienstleister
sind nicht mit- und untereinander vernetzt, was den Domain-
Verkauf erschwert.
2. Denn nutzen sollte man mehrere Dienste nebeneinander,
um
die eigenen Domains an den Mann zu bringen. Aber Vorsicht:
Hier kann es zu Problemen kommen, wenn eine über mehrere
-
nicht miteinander vernetzte - Marktplätze angebotene
Domain
auf allen Kanälen plötzlich Gebote erhält.
Um hier Konflikte
auszuschließen, sollte man eine Domain jeweils nur
bei einem
Anbieter mit einem Preis angeben und bei anderen um Gebote
bitten.
3. Beim einzelnen Anbieter sollte man alle Möglichkeiten
aus-
schöpfen. So bietet zum Beispiel AfternicDLS (DLS steht
für
Domain Listing Service) insgesamt drei Ebenen der Domain-An-
preisung an: neben dem Standardangebot, bei dem die Domain
einfach bei Afternic eingestellt wird, und der verlängerten
Anpreisung, bei der ein Domain-Name auch bei BuyDomains.com
angezeigt wird, kann man noch eine Premium Promotion buchen,
so dass die eigene Domain auf entsprechende Suchanfragen
dar-
gestellt wird.
4. Domains sollten übrigens ausgepreist sein. Der Endabnehmer
ist Geschäftsmann und will üblicherweise keine
langen Preis-
verhandlungen führen. Dabei ist aber Regel 2 zu beachten.
5. Wer glaubt, jede einzelne der ihm gehörenden Domains
ist
Millionen wert und nur Angebote in Millionenhöhe akzeptieren
zu können, braucht sich nicht zu wundern, wenn er keine
Do-
mains verkauft.
6. Es hilft hingegen, wenn man auf Niedrigangebote reagiert.
Zahlreiche niedrige Kaufanfragen sind reine Zeitverschwendung,
doch ergeben sich aus so einem Kaufangebot immer wieder
auch
Verhandlungen, die zu einem Abschluss in angemessener Höhe
führen. Ein Mann aus der Praxis, der für Dritte
Domains ein-
kauft, meint denn auch in den Kommentaren zu Andrew Allemanns
Blogeintrag, dass Neukunden immer sehr vorsichtig sind und
Limits setzen, an die er sich bei Angebotserteilung halten
muss. Wenn aber mit der Zeit Vertrauen geschaffen ist, kommen
auch für beide Seiten, Käufer und Verkäufer,
gute Ergebnisse
heraus.
7. Mit dem kostenpflichtigen GoDaddy Premium Listing spielt
man in einer anderen Liga. Es kostet, aber die Domain wird
eh-
er gefunden und verkauft. Die Kosten des Listings sind dann
schnell amortisiert.
8. Auch auf NameJet und SnapNames kann man seine Domains
an-
bieten.
9. Für manchen ist es schwierig, einen Exklusivvertrag
mit ei-
nem Broker abzuschließen, da dies mit Papierkram verbunden
ist.
Für Domains, die wirklich etwas wert sind, lohnt der
Aufwand
allerdings, sie exklusiv über einen Broker anzubieten.
10. Hat man alle vorangegangenen Punkte beherzigt und verkauft
gleichwohl keine Domains, so könnte es daran liegen,
das die
Domain-Namen einfach so schlecht sind, dass sie unverkäuflich
sind.
Quelle: domainnamewire.com
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Quelle: Domain-Newsletter Ausgabe #530 | ISSN 1616-0908
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http://www.domain-recht.de | Donnerstag, 02. September 2010
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Weitere Informationen unter
http://www.united-domains.de
und http://www.domain-recht.de

Copyright by Fa. Dieter
Lunz
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